
Wer in den 80ern einen großen Italiener klassischer Prägung fahren wollte, wurde mit dem Alfa 6 ideal bedient. Stets mit an Bord der Benzin-Versionen war der kraftvolle Alfa V6.Ja, der größere Bruder der Alfetta-Limousine hatte den Alfa V6 ? und zwar nur den. Das Transaxle-Getriebe hatte er jedoch nicht, die angetriebene De-Dion-Hinterachse schon. Mit 2,5 l Hubraum verhalf das Treibwerk dem 476 cm langen und 169 cm breiten ...

Wer damals wie heute einen Volvo 245 fährt, tut das meist aus Platzgründen. Denn Raum für einen ausgiebigen Ikea-Einkauf oder einen mit der Stoßstange gewilderten Elch liefert der Volvo Kombi mehr als genug.Einen Volvo Kombi zu bauen, war für die Schweden im Gegensatz zu Mercedes oder Audi nie ein Problem. Das beweisen sie mit dem 544 Kombi, dem der Amazon Kombi und schließlich der Volvo 145 folgten. Der Volvo 245 ...

Der Rover V8 beflügelt heute noch Fantasien gestandener Automobilisten. Im Rover P6 ist er ganz besonders reizvoll verpackt.Klar, der Rover V8 im P6 ist eine modifizierte Buick Konstruktion – aber er machte den Rover P6 erst zum Performer. Außerdem war das Fahrwerk des Rover 2000 – ein P6 mit Zwoliter-Reihenvierer dank hinter De-Dion-Achse, vorderer Einzelradaufhängung mit Kraftumlenkung und Scheibenbremsen rundum - dem Kraftpaket durchaus gewachsen. Der P6 wurde im Oktober ...

Wem der Sedan Deville zu ordinär war, der nahm kurzerhand den längeren Cadillac Fleetwood. Hierzulande ist der Cadillac Oldtimer nicht nur platzbedingt eher selten.Denn der Cadillac Fleetwood kippt sich – ganz nach gängigem Vorurteil über US-Oldtimer - kräftig was hinter die Binde. Was die ähnlich schweren Luxusfahrzeuge der Marken bentley und Rolls Royce verbrauchen, verschweigen die Nörgler dann geflissentlich. Zum Wagen: „Fleetwood“, der Name einer alten Karosserieschmiede in GM-Besitz, zeichnete ...

Der Toyota MR2 traf den Automarkt unerwartet. Als Egopusher für Popper und Yuppies kam der kleine Toyota Pkw aber gerade recht.Toyota MR2 ? das stand nach Ansicht der Japaner für ?Midengined Rearwheel-Drive Two-seater?, während die Franzosen ?Merde? verstanden und daraufhin weiter Alpine fuhren. Dennoch zählt der Youngtimer MR2 zu den großen Entwürfen der Japaner, die von 1984 bis 1989 gebaute erste generation erfreut sich besonders in den USA ...

Der Alfa Alfetta wurde 12 lange Jahre zwischen 1972 und 1984 gebaut. Kein Wunder ? Sowohl mit Chrom als später mit Plastik machte der Alfetta ein äußerst gute Figur.Mit dem Alfetta wurden all jene glücklich, die entweder italophil veranlagt waren oder sich eine dynamische Limousine in die Garage stellen wollten. Zum denkbar guten Fahrverhalten der viertürigen Stufenheck-Limousine trugen sowohl das Transaxle-Getriebe zwischen den angetriebenen Hinterrädern an De-Dion-Achse als ...

Nach Kriegsende waren zum Wiederaufbau vor allem Nutzfahrzeuge wie der Ford FK gefragt. Aus dem VW T1-Konkurrenten sollte der Dauerbrenner Ford Transit werden.Der Ford Transit wurde in erster Generation ab 1953 in Köln gebaut und zunächst unter dem Namen Ford FK 1000 vermarktet. Die Abkürzung bedeutete Ford Köln und 1000 kg Nutzlast. Im modernen Onebox-Frontlenker-Design an den VW T1-Transporter angelehnt, unterschied sich der FK 1000 jedoch unter ...

Der Peugeot 404 wurde in 31 Jahren über 4,7 Mio. Mal gebaut. Dabei ist der Peugeot Pkw hierzulande fast völlig ausgestorben.Am Peugeot 404 hing stets der Ruf des französischen Mercedes ? robust, zeitlos, kein Schnickschnack und Dieselmotoren. Als der Peugeot Pkw 1960 das Licht der Welt erblickte, war er als Limousine, Pick Up und Kombi lieferbar. Letzterer hieß wie üblich bei Peugeot Break, war aber auch mit dritter ...

Der Mercedes 190 war auch stets unter dem Beinamen ?Baby Benz? bekannt. Doch was damals revolutionär war, fährt sich heute immer noch gut ? vor allem der 190 E.Das Auto Mercedes 190 war die Antwort auf Ölkrise und dem resultierenden Kundenwunsch nach kleineren Autos. Doch einfach im Maßstab verkleinern ging nicht, wie sich bald herausstellte. So wurde der Mercedes 190 komplett neu entworfen ? und ein voller Erfolg. ...

Einen konkreten VW Buggy gab es nie. Dennoch bürgerte sich der Name ein – schließlich basierte fast jeder Buggy-Bausatz auf einem gekürzten VW Käfer-Chassis.Wem in den 60ern die völlig überalterte Karosserie vom VW Käfer nicht mehr zusagte, er andererseits aber nicht auf Heckantrieb mit serienmäßiger Traktionsgarantie dank des darüber liegenden Boxermotors verzichten wollte, musste ihn haben – einen VW Buggy. Damit machte der Dune Buggy, wie die Spaßautos in ihrem ...